...die gelesen werden wollen!
Auf dieser Seite geht es fast nur um schriftstellerische Ambitionen und deren Zurschaustellung. Das hat natürlich viel mit Sehen und Gesehenwerden zu tun, mit persönlicher Eitelkeit, dem Streben nach Vollkommenheit und dem allgegenwärtigen Drang nach Selbstverwirklichung (an dieser Stelle ein Hoch auf die Maslowsche Bedürfnispyramide und ein Leckerli für den Pawlowschen Hund). Es geht hier also nicht zuletzt um den modernen Menschen an sich, um den "wohlständigen" Gefangenen zwischen Overdose und Underwear, Online und Offbeat, Plug-In und Coming-Out, Fast Forward und Slow Motion, High-Potential und Low-Budget.
Wer unbedingt will, nennt es eben Popliterat(o)urismus!
Als mir jedenfalls eines Nachts Oscar Wilde im Traum erschien, beschloss ich mit dem Schreiben anzufangen. Nach bis dahin über 100.000 verschlafenen und mehr als 20.000 mit sinnlosem Warten auf Besserung verbrachten Stunden, schien mir das gar keine so schlechte Idee. War es überhaupt Oscar Wilde? Vielleicht war es auch Stephen Fry in dem gleichnamigen Film. Oder es war Dorian Gray aus dem gleichnamigen Roman. Oder es war das Literarische Quartett in Gestalt der Fantastischen Vier. Oder Roberto Blanco, wie er Umberto Eco rezitiert. Ein bisschen Spaß muss auch im Namen der Rose erlaubt sein. Ist es nicht letztendlich egal, was wirklich wahr und was echt eingebildet ist?
Alles eine Sache der inneren Einstellung!
Wer mich im Übrigen für konzeptionelle, werbliche oder redaktionelle Zwecke buchen möchte, besuche bitte das professionelle Pendant dieser Homepage unter www.textyle.org
Wer mich wiederum als Singer/Songwriter "erleben" und einige Hörproben ergattern will, surfe schleunigst auf www.frankstern.de oder lese das, was ein genauso umtriebiger wie vielseitig veranlagter Künstler namens Christian Breuer in der Neuen Rheinischen Zeitung über mich verfasst hat: Hier geht's zum Artikel
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